Schwerpunkte
GEFÄSSCHIRURGIE
Die Sektion Gefäßchirurgie wurde im August 2019 wieder eröffnet und hat sowohl einen ambulanten Bereich im MVZ Chirurgie Haßfurt als auch einen stationären Bereich im Krankenhaus Haßfurt. In der stationären Versorgung werden die gängigen Operationen der arteriellen und venösen Gefäßchirurgie, die Therapie chronischer Wunden sowie - als besonderer Schwerpunkt - die minimalinvasiven endovaskulären Therapieformen mit modernsten Katheterverfahren (z.B. Rotationsatherektomie und Rotationsthrombektomie) durchgeführt.
Ein Wundzentrum ist in Planung.
Arterielle Gefäßchirurgie:
Konventionell:
Offen-gefäßchirurgische Eingriffe, insb. Thrombendarteriektomien (TEA, "Ausschäl-Plastik") und Bypass-Chirurgie
Interventiell:
Endovaskuläre perkutane transluminale Angioplastie (PTA, Katheterverfahren), insb. Ballonkatheter und medikmentenbeschichtete Ballons (DEB), Rotationsatherektomie und Rotationsthrombektomie (Bohren bzw. Fräsen im Gefäß)
Venöse Gefäßchirurgie:
Diagnostik:
- Klinische Vor- und Nachuntersuchungen (ambulant)
- Duplex-Sonographie (ambulant)
Therapie:
- Sklerosierung (ambulant)
- Endovenöse Radiofrequenz-Therapie (ambulant, in Planung)
- Operative Sanierung (ambulant oder stationär)
Chronische Wunden:
- Diagnostik und Therapie (ambulant)
- Beratung und Mitbetreuung (ambulant und stationär)
- Wundzentrum (ambulant und stationär, in Planung)